Alte Wirtschaften erzählen

Bei der ersten Gemeindewahl in der neuen bayerischen Gemeinde Lindenberg im August/September 1818 wurde ein Gemeindekollegium gewählt, bestehend aus 6 Wirten, und 2 Bauern.
Die Wirte bekamen dabei mehrheitlich das Sagen:
Gewählt wurden Franz Joseph König (Bauer und Kreuz-Wirt), Jakob Ellgaß (Bauer, Krämer und Hirsch-Wirt), Michael Sinz (Bauer und Wirt in Manzen), Ignatz Hauber (Bauer und Sonnen-Wirt), Johann Georg König (Bauer, Bräuer und Krone-Wirt), Ignatz Specht (Bauer und Wirt in Goßholz), Anton Wiedemann (Bauer), Xaver Wiedemann (Bauer).
Deshalb mag es interessant sein, etwas mehr über die Ur-Lindenberger Wirtsfamilien ab der Vereinödung von 1770/71 zu erfahren; dazu gehören auch die König's zum Rössle.

 

von Georg Grübel

 

Zum Gasthaus zum „Löwen“, Marktstraße 8, gehörte ein ansehnlicher landwirtschaftlicher Besitz. Ausweislich der Uraufnahme von…

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Gasthof Traube - um 1940 - Staudter-Sammlung

von Georg Grübel

 

Die Traubenwirtschaft entstand aus einer Bäckerei. Vermutlich hat man zu gewissen Zeiten in Nebenräumen der Bäckerei illegal auch…

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von Georg Grübel

 

Das Gasthaus zum „Hirsch“ in der Hirschstraße 2 gehört zu den uralten Wirtschaften mit Grundbesitz, die bei der Vereinödung (…

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von Georg Grübel

 

Das Kerngebäude des alt-ehrwürdigen Gasthofes zur „Krone“, Hauptstraße 60, stammt noch aus österreichischer Zeit (wohl aus dem…

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von Georg Grübel

 

Die ehemalige Gastwirtschaft zum „Rössle“, Hauptstraße 58, wurde vor allem durch die Initiative von Georg König (1637 – 1712) zur…

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von Georg Grübel

 

Der uralte Gasthof „Zur Sonne“, Hauptstraße 33, wurde 1956 abgebrochen und durch zwei Geschäftshäuser ersetzt, damals Joka…

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von Georg Grübel

 

Die Gastwirtschaft zum „Kreuz“ befand sich im ehemaligen Bauernhaus der „Kuh-Rädler“ an der Hauptstraße 47, Ecke Kreuzhofstraße.…

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