Unter Bürgermeister Hans Alois Schmitt wurde 1912 die imposante Leichenhalle mit dem großen Glasbild von Prof. Julius Exter eröffnet.
Im Jahr 1958 wurde der Friedhof um etwa 150 Grabstätten erweitert.
1971, mit Einweihung des neuen Bergfriedhofs, beschließt der Stadtrat, den Alten Friedhof aufzulösen.
1988 wird die Forderung einer Bürgerinitiative abgelehnt, den Friedhof für Urnenbestattungen zu öffnen.
2003 wird beschlossen, den Friedhof in einen „Friedhofspark" umzugestalten. Etwa 100 noch bestehende Grabsteine werden in eine städtische Liste aufgenommen. Sie sollen im Kernbereich bei der Aureliuskirche zusammengezogen werden. Es bestehen noch die Grabstätten der Reichsminister Heinrich Brauns, Anton Fehr und Otto Geßler.
Erinnerung Stadtgeschichte 2010



