Schulstadt

Das große Volksschulgebäude im damaligen Ortszentrum wurde 1910 eingeweiht. 1920 richtete die Stadt hier auch eine Oberschule ein, die als sechsklassige Realschule 1925 in staatliche Trägerschaft übernommen wurde. Damit begann als besonderes Verdienst von Bürgermeister Hans Alois Schmitt die Entwicklung Lindenbergs zur Schulstadt.

Volksschulgebäude

Im Oktober 1945 wurde unter Direktor Josef Ehmann die Realschule durch eine 7. Klasse erweitert, mit erstmaliger Abiturprüfung 1947. Die so entstandene Oberrealschule, heute Gymnasium, bezog 1954 den Neubau an der Blumenstraße.

Lindenberg bietet heute mit Grundschule, Mittelschule, Realschule und Gymnasium, sowie dem Förderzentrum St. Martin-Schule, der sonderpädagogischen AntonioHuber- Schule und der städtischen Sing- und Musikschule, dem Humboldt-Institut für Deutsch als Fremdsprache und den BRK Berufsfachschulen für Altenpflege und für Krankenpflege, ein breites schulisches Angebot im oberen Kreisgebiet.

Erinnerung Stadtgeschichte 2010