Seit 1994 zeigt das Museum auf 1.000 qm. Ausstellungsfläche wie unsere Vorfahren
auf dem Land gelebt haben.
Die Bauern waren weitgehend Selbstversorger und nur was der Allgäuer “Mächler“
nicht selbst fertigen konnte wurde von Handwerkern wie dem Schmied, Zimmermann, Sattler, Schneider Schumacher und Faßmacher angefertigt.
Die Bauern lebten seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert von der Leinwand Erzeugung, es wurde auch Getreide wie Emmer, Hafer, Dinkel und Roggen angebaut.
Die großen Bauern in Oberschwaben bauten bis in die 2. Hälfte des 19. Jahrhundert
Getreide für den Export in die Schweiz und nach Vorarlberg an.
Nach Aufkommen der Eisenbahn mussten sie auf Milchwirtschaft umstellen.
Das Museum zeigt die Gerätschaften und deren Entwicklung für Landwirtschaft
Handwerk und den häuslichen Bereich.
Auch der Schulalltag ist in einem Original Aufgebauten Klassenzimmer zu bestaunen.
